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Mehr Lebensfreude durch Schmerzreduzierung


Warum Physiotherapie für Hunde?

In einigen Nachbarländern wie z.B. Dänemark gehört die Hundephysiotherapie schon lange zum Alltag. Abgeleitet aus der Humanmedizin – die Anatomie von Mensch und Hund stimmen im Wesentlichen überein – hat man dort schon früh festgestellt, dass diese Art der Behandlung zur Verbesserung des Wohlbefindens auch bei Hunden beiträgt.

Warum sollte man einem Hund die Möglichkeit zur Erhöhung seiner Lebensqualität vorenthalten? Im Bereich der Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Entspannung und zur Stoffwechselanregung sind große Erfolge vorzuweisen. Eine bedeutende Rolle spielt die Physiotherapie auch im Bereich der Prävention (Vorbeugung) zum Beispiel bei der Hüftgelenksdysplasie (HD), sowie der Rehabilitation (Wiederherstellung) nach Auftreten eines Bandscheibenvorfalls.

Natürlich kann die Physiotherapie die tierärztliche Behandlung nicht ersetzen, aber die krankengymnastischen Maßnahmen können in großem Maße zum Fortschreiten des Heilungsprozesses beitragen.


Prävention · Rehabilitation · Schmerzlinderung · Therapie

 

Anwendungsgebiete:

‑ Skeletterkrankungen (HD, Wirbelsäulenerkrankung u.v.m.)
- Verschleisserkrankungen (Arthrosen)
- Rheumatische Erkrankungen
- Lähmungen
- Nervenerkrankungen
- Bandscheibenvorfälle/Dackellähmung

 
- Therapie nach + vor Operationen
- zur Rehabilitation
- zur Heilungsförderung
- zum Muskelaufbau
- zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit

 
- Gelenksentzündungen
- Wundheilungsstörungen
- entzündliche Erkrankungen (Ödeme / Hämatome)
- Erhalt der Beweglichkeit älterer Hunde

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Die Hundekrankengymnastik ist eine unterstützende
Therapie zur tierärztlichen Behandlung und sollte diese niemals
ersetzen, sondern immer eine begleitende Therapieform darstellen!

 
   
   
   
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